Bücher 📚 Rezension

Als die Träume in den Himmel 🌌 stiegen 📚 

Eine neue Leserunde begann bei Lovelybooks und ich durfte mit einigen anderen vor dem Verkaufsstart das Buch von Laura McVeigh “ Als die Träume in den Himmel stiegen “ lesen.

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Samar muss mit ihrer Familie aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum in Kabul flüchten. Mit ihren Eltern und Geschwistern kommt sie in ein Dorf im Hindukusch. Doch auch dort bricht der Schrecken ein, der für Samar jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt: Die Taliban überfallen das Dorf. Samars Familie bleibt nur ein Ausweg: über die Grenzen hinaus zu fliehen, das Land zu verlassen. Wird Samar jemals in der Freiheit ankommen?

Am Anfang war ich sehr neugierig und freute mich das Buch zu lesen. Nach einigen Seiten kam ich dann mit den ganzen Personen durcheinander. Die ganzen Geschwister, deren außergewöhnlichen Namen , dann wird der Vater – Baba genannt und die Mutter – Madar. Also es viel mir schwer in den 2 Teil rein zukommen und ich zählte die Seiten wann ein Kapitel beendet wurde. Dieses legte sich jedoch von Seite zu Seite immer mehr und ich gewöhnte mich dran. Der Schreibstyl der Autorin ist flüssig und schnell. Nach 5 Tagen hatte ich das Buch durch, denn von Kapitel zu Kapitle fesselte mich es immer mehr.

Samar muss in ihren jungen Jahren schon einiges miterleben. Sie erzählt ihre Geschichte. Die Geschichte vom verlassen der Heimat und des gelben Hauses, Kennenlernen der Großeltern, der bevorstehenden Reise/der nächsten Flucht, die spürbaren macht der Talibanen, Veränderungen,…

In den Buch geschehen so viele Dinge, so viele male wurde man Verunsichert, getrauert, man war voller Hoffnung. Bis zu letzt !

Samars Reise beginnt im Zug, wo alle Familienmitglieder beisammen sind und voller vorfreunde auf ihre neue Heimat in Moskau sind.

Und dann …

…war nichts mehr so wie es zu scheinen mag.

 

Nach vielen weiteren Kapiteln, kam ein Schock Moment und nichts war so wie es mal war ! BOOM – alles war wieder auf Anfang. Die Puzzle teile mussten neu gelegt werden. Dieser Moment des Buches- diese riesige/unglaubliche Wendung begleitet einen bis zur letzten Seite des Buches und noch weiter. Wie oft ich daran dachte und mir die Bilder ausmalte. es ist Fakt- das es Real ist. In der anderen Welt herrscht dieser Jahre lange Krieg. Keiner möchte so einen erleben. Nicht der sein können den man sein mag. Vorschriften halten die dumm sind. Ja dumm. Warum dürfen Mädchen nicht in die Schule und sollen zu Hause bleiben ? Sich in einer Burka verstecken obwohl sie ihre Schönheit zeigen dürfen, ….

Bis zum Schluss hoffte man. Es gab so viele Fragen, die beantwortet werden mussten. Man bangte um Samar und deren Familie… Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Leider hatte mich nur das Ende etwas enttäuscht. Es blieben Fragen offen, dies betraf viele Jahre vor Samars Geburt und die Gegenwart / Zukunft Samars. Dazu male ich mir selber ein Happy End aus- sie verdient es.

 

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Am dem 27.07.2017 // 14,99€

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